Juze

Öffnungszeiten

Montag                                                  13 - 20 Uhr

Dienstag                                                13 - 20 Uhr

Mittwoch                                                 13 - 20 Uhr

Donnerstag                                            13 - 20 Uhr

Freitag                                                   13 - 20 Uhr

Samstag, Sonn-und Feiertag                  geschlossen


Bei Veranstaltungen bis 01:00 Uhr

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Neue Playstation 4 mit FIFA 17

Was wird geboten?

Diverse Spielkonsolen (Nintendo Wii, Playstation 4)
Billard - Tisch
Internetcafe
Dart Scheibe
Diverse Brettspiele
Fernseher (Sat.-Empfang)
Kicker

... und täglich Musik 

Desweiteren steht eine Videoschnittanlage und ein Tonstudio zur Verfügung. Nutzung nach Absprache.
Außerdem werden von mehreren Bands zwei Proberäume genutzt.

Über´s Juze

Die Idee, ein Jugendzentrum in Peißenberg zu errichten, stammt ursprünglich von einigen aktiven Peißenberger Jungsozialisten und einem Hauptschullehrer, der unmittelbar mit den Problemen seiner Schüler konfrontiert wurde und daraus die Notwendigkeit eines Jugenzentrums ableitete. Nach anfänglichen Schwierigkeiten der Beschaffung geeigneter Räumlichkeiten, konnte man den damaligen evangelischen Pfarrer dafür gewinnen, dass man die kirchlichen Gruppenräume mitbenutzen durfte.

Am 01.05.1973 war es dann soweit, dass das provisorische Jugendzentrum eröffnet wurde. Ein Provisorium deshalb, weil man nicht jeden Tag die Einrichtungen den Jugendlichen zugänglich machen konnte, die Gruppenräume der evangelischen Gemeinde unverändert bleiben mußten und die Räumlichkeiten sich als zu klein erwiesen. Ende 1974 gründete sich der "Förderverein Jugendzentrum Peißenberg e. V.", der sich fortan für eigene Jugendzentrumsräumlichkeiten einsetzte. Durch die Aufkündigung der Mitbenutzung der Räumlichkeiten in der evangelischen Kirche, mußte das Jugendzentrumprovisorium am 31.05.1975 schließen. Bewegung in das Thema "Neuerrichtung eines Jugendzentrums" kam dann Anfang 1979, ausgelöst von 10-15 engagierten Jugendlichen. Kontakte zu Förderverein, Gemeinde und Kreisjugendring wurden wiederbelebt. Aktivitäten, die in der Bevölkerung auf positive Resonanz stießen, wurden wiederaufgenommen. Der besondere Augenmerk wurde auf gezielte und wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit gelegt.

Im Juli 1980 beschloß der Gemeinderat das Ledigenwohnheim umzubauen. Der Grundstein für das Jugendzentrum war damit gelegt. Die Umbauarbeiten dauerten bis April 1981.

Am 04. Juli 1981 konnten das Jugendzentrum mit einem hauptamtlichen Leiter eröffnen. Träger der Einrichtung wurde der Förderverein. Sachaufwandsträger die Marktgemeinde und Personalträger der Landkreis. Seit Juli 1981 wird das Jugendzentrum von Jugendlichen und dem Hauptamtlichen gemeinsam geleitet.

In den letzten 30 Jahren haben schon viele Jugendliche im Hausrat bei der Programmgestaltung, beim Thekenkreis, beim Discokreis und bei der Gestaltung und Ausbau der Räumlichkeiten mitgearbeitet. Durch die Interessen der Jugendlcihen haben sich inzwischen folgende Funktionsräume ergeben.Tonstudio, 2 Bandübungsräume, Werkraum und Videoschnittplatz. Sämtliche Räumlichkeiten können gerne auch von Schulen und Vereinen genutzt werden. Es wurden auch schon viele Aktivitäten wie zum Beispiel Skifreihzeiten, Kletterfreizeiten, Schlauchboot- und Kajakfahrten, Ferienfahrten und Ferienprogramme für Daheimgebliebene mit Erfolg durchgeführt.

Außerdem werden im Jugendzentrum Disco, verschiede Turniere, Filme, Konzerte und verschiedene Arbeitskreise angeboten.